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Aus dem Appell der SED-Opfer an die Ministerpräsidenten vom 24.10.2011 zur geplanten Novelle des Stasi-Unterlagengesetzes Sehr geehrte Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Bundesländer, sehr geehrte Bürgermeister der Stadtstaaten, als Bundesvorsitzender des Dachverbands der SED-Opfer appelliere ich an Sie, die geplante Novelle des Stasi-Unterlagengesetzes nicht an...

Dachverband der SED-Opfer zu dem neuen Parteiprogramm der LINKEN: “Passagen, die sich mit der DDR beschäftigen, sind Geschichtsklitterung.“ Im neuen Grundsatzprogramm der LINKEN macht die Partei auch deutlich, wie sie zu der untergegangenen DDR steht. Hierzu Rainer Wagner, Bundesvorsitzender der UOKG: “ Die Passagen...

Dachverband der SED-Opfer fordert: “SED-Juristin Wille darf nicht Intendantin des MDR werden“ Die juristische Direktorin des MDR, Karola Wille, soll nach Willen des Verwaltungsrats neue Intendantin des Senders werden. Karola Wille trat als 18jährige „mit Überzeugung“ in die SED ein. Bis zum Ende...

Stasi Mitarbeiter in der Jahn-Behörde planen eine gemeinsame Klage UOKG: „Die Stasi-Opfer erfüllt diese Dreistigkeit mit tiefer Abscheu“ Die 47 noch in der Stasi-Unterlagenbehörde beschäftigten Stasi-Mitarbeiter sollen nach der jüngsten Änderung des Stasi-Unterlagengesetzes nicht mehr in der Behörde beschäftigt werden dürfen. Für...

UOKG-Kongress fordert die vollständige Rehabilitierung der an der innerdeutschen Grenze Zwangsausgesiedelten Aus Anlass des 50. Jahrestages der letzten großen Zwangsaussiedlung (Deportation) aus den innerdeutschen Grenzgebieten durch die damaligen DDR – Behörden veranstaltete die Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft am 24. September 2011...

Zwischen 1961 und 1989 versuchten viele DDR-Bürger, über die bulgarische Grenze in den Westen zu fliehen. Bei diesen Fluchtversuchen wurde eine unbekannte Anzahl von ihnen erschossen. Der Bundesvorsitzende der Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG), Rainer Wagner, erklärt dazu: „Erst ab...