Die im Haus 1 der ehemaligen Stasi-Zentrale in der Berliner Normannenstraße versammelten Opferverbände des SED-Unrechts haben am 14. Juni 2014 zwei Resolutionen verabschiedet. Die erste beschäftigt sich mit dem Referentenentwurf zur Verbesserung des Strafrechtlichen und des Beruflichen Rehabilitierungsgesetzes, welchen das Bundesministerium...

Der Dachverband der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft UOKG und seine Mitgliedsverbände haben beim Verbändetreffen am 14. Juni in Berlin eine engere politische Zusammenarbeit mit der „Vereinigung der Opfer des Stalinismus“ beschlossen, dem ältesten und mitgliederstärksten Verband ehemaliger politischer Häftlinge aus der...

Aufruf zur Solidarität an die Kameraden aus VOS und UOKG: BMJ-Entwurf zur Erhöhung der Opferrente wirkt wie ein Almosen Berlin / Neustadt, den 16. Mai 2014 Es lag in der Luft! Wohlmeinende Politiker möchten im 25. Jahr der friedlichen Revolution den ehemaligen politischen...

Vorsitzender des Dachverbands der SED-Opfer zum Referentenentwurf des Bundesjustizministerums zur Erhöhung der Leistungen für SED-Opfer: „Tropfen auf den heißen Stein“ Laut einer Meldung in der „Leipziger Volkszeitung“ vom 13.5.2014 liegt ein Referentenentwurf des Bundesjustizministeriums zur Erhöhung der Leistungen für SED-Opfer vor....

Vorsitzender des Dachverbands der SED-Opfer zur Expertenkommission zur Zukunft der Stasi-Unterlagenbehörde: „Opfer brauchen Sitz und Stimme“ Anlässlich der am vergangenen Wochenende durchgeführten Konferenz der Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen in Dresden hat der Vorsitzende des Dachverbands der SED-Opfer Rainer Wagner gefordert, die Opfer...

Dachverband der SED-Opfer fordert: „Öffentliches Zeigen von kommunistischen Symbolen muss unter Strafe gestellt werden“ Mit Erschütterung haben die Opfer der SED-Diktatur das gestrige Urteil des Amtsgerichtes Berlin-Tiergarten zur Kenntnis genommen, dass den Fürsprechern der kommunistischen Gewaltherrschaft das öffentliche Tragen von FDJ-Symbolen erlaubt. Der...