70 Jahre Kriegsende: Frauen als Opfer von Krieg, sexueller Gewalt und politischer Verfolgung
Immerfort gedenken – mit welchen Folgen?

am Gedenkstein für die Frauen und Mädchen:
Gedenkfeier am 10. September
um 15 Uhr, auf dem Friedhof Lilienthalstraße (Berlin-Neukölln)
Die uokg, der Frauenverband im Bund der Vertriebenen e.V.(Sibylle Dreher), die Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Integration und Frauen Berlin (Barbara Loth), Heiko Schmelzle, MdB (CDU), der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. (Markus Meckel) sowie Terre des Femmes (Elke Kamm, Prof. Dr. Godula Kosack) gedenken insbesondere der Frauen und Mädchen unter den zivilen Opfern. Der Gedenkstein wurde am 13.11.2001 errichtet.

Das zweite UOKG-Verbändetreffen im Jahr 2015 findet am Wochenende 27. und 28. Juni 2015 statt.
„Wissenschaftliche Forschungen zu verschiedenen Aspekten des Diktaturapparates“

Die Tagung beginnt 13 Uhr in der Gedenkstätte Normannenstraße,
Haus 1 (Stasi-Museum) Ruschestr. 103, 10365 Berlin, Raum 614 (Beratungsraum) NEU
Themen und Details haben Sie über eMail erhalten.

KUNDGEBUNG am Samstag, den 18.04.2015 von 11 – 13 Uhr Weltzeituhr in Berlin, Alexanderplatz

zur Forderung: Aufarbeitung von DDR-Unrecht –
Vergessene DDR-Opfergruppen fordern ihre Aufnahme in die Rehabilitierungsgesetze!

Ansprechpartner: Andreas Laake und Katrin Behr
Veranstalter: OvZ-DDR e.V. (Hilfe für die Opfer von DDR-Zwangsadoptionen) in Kooperation mit der UOKG e.V.
Foto: Oliver Feldhaus
Diese Einladung gilt für alle betroffenen DDR-Opfergruppen, Interessierten und Unterstützer.
Anmeldung über folgenden Link: https://www.facebook.com/events/344944689028358
__________
Der Veranstalter OvZ-DDR e.V. lädt alle DDR-Opfergruppen ein:
Erhebt euch mit uns, zeigt euch und ihr werdet nicht nur sehen, sondern auch tief in euch spüren, dass wir uns gegenseitig stärken und aus der alten Ohnmacht der Traumata wie ein Phönix aus der Asche aufsteigen. Nur Mut, ihr seid nicht alleine!

FOCUS | HINTERGRUND | BILDER

 

Das erste UOKG-Verbändetreffen im Jahr 2015 findet am 28. und 29. März 2015 statt.

Unser Thema an diesem Wochenende lautet:
„Vorstellung neuer Publikationen zu speziellen Formen und gesundheitlichen Folgen
politischer Repressionsmaßnahmen “

Die Tagung beginnt 13Uhr in der Gedenkstätte Normannenstraße,
Haus 1 (Stasi-Museum) Ruschestr. 103,
10365 Berlin, Raum 418 (BStU-Projektwerkstatt).
Bitte benutzen Sie den separaten Eingang 20 Meter links mit Lift.
Referatsthemen und Details hatten Sie bereits über eMail erhalten.

Die Initiative Mahnmal der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft e.V. lädt Sie herzlich zu einer Diskussion und Ausstellung zum zentralen Mahnmal für die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft am 25. März 2015, 18 Uhr, ein:

JUNGE IDEEN – ERSTE ENTWÜRFE

Ausstellung und Diskussion studentischer Entwürfe für ein zentrales Mahnmal für die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft

Zeit: 25. März 2015, 18 Uhr

Ort: Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung, Jakob-Kaiser-Saal, Tiergartenstr. 35, 10785

Begrüßung
Stephan Hilsberg, Parlamentarischer Staatssekretär a.D., ehemaliger DDR-Bürgerrechtler
und Mitglied der Initiative Mahnmal der UOKG e.V.

Impulsreferat
Florian Mausbach, Präsident des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung a.D.,
Mitinitiator des Berliner Freiheits- und Einheitsdenkmals

Präsentation und Diskussion der Entwürfe
Dr. Ing. Constanze Petrow, TU Darmstadt, Fachgebiet Entwerfen und Freiraumplanung
Studierende der TU Darmstadt, Fachbereich Architektur

Moderation Robert Ide, Der Tagesspiegel

Studierende der TU Darmstadt haben unter der Leitung von Dr. Ing. Constanze Petrow und M.Sc. Inga Bolik in Kooperation mit dem Dachverband der SED-Opfer UOKG e.V. eigenständige Gestaltungskonzepte für ein mögliches zentrales Mahnmal für die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft erarbeitet. Ihre Konzepte setzen sich inhaltlich, gestalterisch und landschaftsarchitektonisch mit dem Spreebogenpark als einem möglichen Standort auseinander. Am Beispiel der vorgestellten Entwürfe werden Wirkung, Potentiale und mögliche Schwierigkeiten eines schlüssigen Mahnmalkonzepts diskutiert.

Die besten Entwürfe der TU Darmstadt und des Wettbewerbs „geschichts-codes“ 2013 der Bundestiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur sind im Rahmen einer Ausstellung im gleichen Haus vom 25.03.-14.04.2015 zu besichtigen.

Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei. | BAYERNKURIER

29.11.2014, 11.30 Uhr, Haus 22 Ruschestr. 103 (gegenüber von Haus 1)
„Haftzwangsarbeit für die Reichsbahn der DDR – Geschichte und Verantwortung“
– Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG
– Rainer Wagner, Bundesvorsitzender der UOKG
– Kai Wegner, Mitglied des Deutschen Bundestages, Fraktion der CDU/CSU
– Daniela Kolbe, Mitglied des Deutschen Bundestages, Fraktion der SPD


Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG entschuldigte sich bei DDR-Häftlingen

RBB | HB | Focus | AFP | Forderungen der UOKG zur Zwangsarbeit | uokg-Pressemitteilung | Redebeiträge

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kameradinnen und Kameraden,
wir möchten Sie herzlich zum dritten UOKG-Verbändetreffen am 29./30.11.2014 nach Berlin einladen:

„Verschiedene Aspekte des Repressionsapparates in der DDR“

Die Tagung findet statt in der Gedenkstätte Normannenstraße, zunächst von 11.30-12.30 Uhr im Haus 22 (direkt gegenüber von Haus 1), im Anschluss daran wie gewohnt im Haus 1 (Stasi-Museum) Ruschestraße 103, 10365 Berlin, Raum 418 (BStU-Projektwerkstatt).
Bitte benutzen Sie den separaten Eingang, der sich ca. 20 Meter links neben dem zentralen Museumseingang befindet. Dort ist ein Lift vorhanden, mit dem Sie in die 4. Etage fahren können, wo sich der Veranstaltungsraum befindet.

PROGRAMM:
ab 13.00 Uhr im Haus 1, Raum 418 (4.Etage, BStU-Projektwerkstatt)
Begrüßung der Gäste durch den UOKG-Bundesvorsitzenden Rainer Wagner

ca. 13.15 Uhr
„Die geheimdienstlichen Ermittlungsmethoden in den DDR-Untersuchungshaftanstalten“,
Dr. Rita Sélitrenny, Politikwissenschaftlerin

ca. 14.30 Uhr

„Die Zersetzungsmaßnahmen des MfS“, Dr. Sandra Pingel-Schliemann, Politikwissenschaftlerin

ab ca. 16.00 Uhr Mitgliederversammlung
(Tagesordnung wurde mit eMail verschickt)

u.a. Anträge auf Aufnahme in die UOKG:
AGMO e.V. – Gesellschaft zur Unterstützung der Deutschen in
Schlesien, Ostbrandenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen (verschoben)
sowie
VOS Vereinigung der Opfer des Stalinismus e.V. – Gemeinschaft
von Verfolgten und Gegnern des Kommunismus (aufgenommen mit 16:7:2)

Ende: ca. 18.30 Uhr

Sonntag, 30. November 2014

Beginn: 10.00 Uhr
„Die indiskrete Gesellschaft – Denunziation, Nomenklaturkader und MfS-Informanten jenseits der IM“
Christian Booß, Historiker und Journalist, BStU-BUCH