Am Wochenende 6.-7. Juli 2013 findet in Berlin das nächste Verbändetreffen statt zum Thema „Gesundheitliche Folgen politischer Repression“ in der Gedenkstätte des Stasi-Museums, Ruschestr. 103, 10365 Berlin im Raum 418 (BStU-Projektwerkstatt). I diesem Zusammenhang gibt es auch eine Mitgliederversammlung der UOKG.

Aus dem Programm: Rechtsanwalt Thomas Lerche spricht am Samstag, 6.07.13, 13:00 Uhr zu „Ein Überblick zur neuen Klassifikation der Posttraumatischen Belastungsstörung“. Am Sonntag, 7.07.13 gegen 11:00 Uhr spricht der Psychotherapeut und Liedermacher Dr. Karl-Heinz Bomberg zu „Unsichtbare Wunden – Traumatisierungen durch politische Verfolgung in der SBZ/DDR“.

Das Projekt wird durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gefördert.

12. Internationale Konferenz der Citizen Alliance und der UOKG in Berlin zu Nordkoreas Menschenrechtslage & Flüchtlingsproblematik

17. Juni – 18. Juni 2013 (Montag/Dienstag)

Konferenzsprachen: Deutsch/Englisch/Koreanisch (Simultanübersetzung)
in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in Berlin, Kronenstr. 5

Anmeldung notwendig unter nkhrinberlin@gmail.com
Agenda und Programm siehe unten.

Veranstaltung der Stasi-Unterlagen-Behörd BStU am
Dienstag, 19. März 2013, 20.00 Uhr, Collegium Hungaricum Berlin

„Der größte Lump…“? Stasi-Spitzel auf dem Prüfstand – Podiumsdiskussion

Mit dem Buch „Stasi Konkret“ stellt BStU-Wissenschaftler Ilko-Sascha Kowalczuk neue Fragen an die Forschung zur SED-Diktatur und ihrer Geheimpolizei. Was sagen die IM-Zahlen wirklich aus über das Wirken der Stasi? Und sind damit Kategorien wie Verrat, Denunziation und auch Opportunismus ausreichend erfasst? Hat der bisherige Blick auf die Stasi die Rolle der SED wirklich verharmlost? Eine Diskussion zwischen exponierten Forschern.

Eröffnung
Roland Jahn, Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen

Podium
Dr. Jens Gieseke, Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam
Dr. Ilko-Sascha Kowalczuk, BStU
Dr. Helmut Müller-Enbergs, BStU
Prof. Dr. Klaus Schroeder, Forschungsverbund SED-Staat an der FU Berlin
Moderation: Dagmar Hovestädt, BStU
Der Eintritt ist frei.

Ort: Collegium Hungaricum Berlin – Balassi Institut
Dorotheenstraße 12
10117 Berlin

Diskussion über die Errichtung eines zentralen Mahnmals für die Opfer des Kommunismus in der Bundesstiftung Aufarbeitung
UOKG-Bundesvorsitzender Rainer Wagner: „Der gesellschaftliche Diskurs muss fortgesetzt werden.“

In den Räumen der Bundesstiftung zur Aufarbeitung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur hat am Montagabend eine erste Podiumsdiskussion über ein von den Opferverbänden kommunistischer Gewaltherrschaft angestrebtes zentrales Mahnmal stattgefunden. Vor etwa 150 Zuhörern diskutierten unter der Moderation von Sven-Felix Kellerhoff (Die Welt) der Historiker Bernd Faulenbach, die Parlamentarische Staatssekretärin a. D. Cornelie Sonntag-Wolgast, der Journalist Christoph Dieckmann (Die Zeit) und der UOKG-Bundesvorsitzende Rainer Wagner, der sich über mit dem Verlauf der Veranstaltung zufrieden zeigte:

„Die Diskussion hat gezeigt, dass die Errichtung eines Mahnmals durchaus mehrheitsfähig sein könnte. Doch natürlich sind bis dahin noch viele Fragen zu zu diskutieren. Es ist nun wichtig, dass der gesellschaftliche Diskurs fortgesetzt wird und schließlich in einen politischen Entscheidungsprozeß mündet. Daher sollte sich die Politik bald an der Debatte beteiligen.“

Rainer Wagner dankte allen Unterstützern der Mahnmalsinitiative der UOKG, insbesondere der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur für die Organisation der ersten Podiumsdiskussion, sowie dem Bundesbeauftragen für Kultur und Medien, der die Diskussion über die Mahnmalsinitiative der UOKG finanziell fördert.

Presse: DRadio | Berliner Zeitung | Neue Wache

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie herzlich einladen zur Podiumsdiskussion „Erinnern an die Vergangenheit und Mahnen für die Zukunft“. Erörtert werden soll die Frage, ob es in Berlin ein zentrales Mahnmal für die Opfer der kommunistischen Diktatur zwischen 1945 und 1989 geben sollte.

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie unten als PDF.

 

Termin: Montag, der 11. März 2013 um 18 Uhr

Ort: Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Veranstaltungssaal, Kronenstraße 5, 10117 Berlin.

 

Die Podiumsdiskussion findet statt in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Zeitschrift „Der Stacheldraht“.

Eintritt frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

in einer Veranstaltung im Bildungszentrum des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen informiert IKEA Vertreter der Opferverbände der kommunistischen Diktatur in der DDR und die Öffentlichkeit über die Ergebnisse einer Untersuchung zu einem möglichen Einsatz von politischen Gefangenen in Produktionsstätten der DDR, mit denen IKEA zusammen gearbeitet hat. Die Studie wurde von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young erarbeitet.
Siehe FOCUS.

Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein.

Moderation: Roland Jahn (BStU) und Rainer Wagner (UOKG)

Ort: Bildungszentrum der BStU, 10117 Berlin, Zimmerstraße 90

Zeit: Freitag, 16. November 2012, 14 Uhr
Die Anzahl der Sitzplätze ist begrenzt.