Die UOKG hat zusammen mit der Hauptpetentin Frau Inge Bennewitz im Deutschen Bundestag eine Petition zum Thema Zwangsaussiedluungen eingereicht. Zentrale Forderung ist die Zahlung einer angemessenen Entschädigung in Form einer einmaligen finanziellen Zuwendung für jeden aus dem Sperrgebiet an der innerdeutschen Grenze Zwangsausgesiedelten – gemäß Artikel 17 des Einigungsvertrages – für den zu Unrecht erlittenen seelischen Schaden durch die politisch motivierte Vertreibung und die sich daran anschließenden staatlich organisierten Repressionen und Schikanen.

Über den unten zu finden Link können Sie die Petition einsehen.

Sehr geehrte Damen und Herren,

am Montag den 24. April 2018 jährt sich der Todestag von Michael Gartenschläger zum 42. mal. Der Freundeskreis Michael Gartenschläger und die VOS laden Sie herzlich zur Gedenkfeier am Ort des Geschehens ein.

Treffpunkt: 11:00 Uhr auf dem PENNY-Parkplatz in der Lauenburger Str. 14 in 21514 Büchen in Sichtweite des Bahnhofs. Von dort gemeinsame Fahrt in den Wald zwischen Bröthen und Langenlehsten.

Nach der Gedenkfeier wollen wir gemeinsam zum Mittagessen einkehren.

Kontakt: Uwe Rutkowski (VOS Bezirksgruppe Hamburg) Tel.04139 695795

 

 

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller hat gegenüber der Welt einen zusätzlichen Feiertag in Aussicht gestellt. „Die Frage ist nicht so sehr, ob wir einen solchen Feiertag bekommen, sonder eher, welchen“, äußerte Müller gegenüber der Zeitung.

Es muss ein Tag sein, der eine politische Relevanz in unserer Geschichte hat“, sagte Müller.

Die UOKG plädiert für den 17. Juni, den Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR.

Am 17. Juni 1953 lehnte sich die Bevölkerung in Berlin und an vielen anderen Orten in der DDR gegen die Unterdrückung der SED-Dikatur auf, mit dem Verlangen nach Freiheit.

Der Aufstand wurde durch die Sowjetarmee blutig niedergeschlagen. Viele Demonstranten starben.

Dieter Dombrowski, Bundesvorsitzender der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG):

Es bedurfte russischer Panzer, um die massiven Demonstrationen der Bevölkerung gegen die SED-Diktatur niederzuschlagen. Diesen mutigen Männern und Frauen gebührt ein staatliches Gedenken.“

Ansprechpartner: Benjamin Baumgart; 030/55779620; info@uokg.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

trotz massiver Gegenwehr, auch von unserer Seite, wurde heute in Trier eine über 5 Meter große Karl-Marx-Statue aufgestellt, welche zu seinem 200. Geburtstag am 5. Mai 2018 enthüllt werden soll. Die Statue ist ein Geschenk aus China. Die Enthüllung findet um 11:30 Uhr auf dem Simeonstiftplatz in Trier statt. Erwartet werden eine große Anzahl chinesischer Delegationen und zahlreiche Ehrengäste.

Wir rufen Sie auf, uns im Protest gegen diese Statue zu unterstützen!

Bitte fahren Sie, soweit es Ihnen möglich ist, am 5. Mai nach Trier und protestieren Sie so lautstark, wie es nur geht. Wir nehmen es nicht hin, dass Karl Marx im Westen wieder aufersteht, nachdem wir es geschafft haben, ihn im Osten abzuschaffen!

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Dieter Dombrowski

 

9. April 2018, 19.00 Uhr

Europäische Akademie für Bildende Kunst, Aachener Straße 63, 54294 Trier

Er gilt als Urvater des Kommunismus: Karl Marx, der vor 200 Jahren, am 5. Mai 1818, in Trier geboren wurde. Auf seine Theorie des Klassenkampfes beriefen sich radikale Bewegungen in der ganzen Welt. Diktatoren wie Josef Stalin oder Mao Tse-tung begründeten mit ihr die Ermordung von Millionen Menschen. Auch in der DDR wurde Marx von den Mächtigen wie ein Heiliger verehrt. Und in China setzt die Kommunistische Partei wieder verstärkt auf den Marxismus als Staatsideologie. Sollte man vor diesem Hintergrund Karl Marx in Deutschland heute würdigen? Die Stadt Trier hat sich dafür entschieden. Sie will Marx mit einer fünfeinhalb Meter großen Statue ehren, die sie von Kommunistischen Partei Chinas geschenkt bekommen hat. Viele Opfer des Kommunismus haben dagegen protestiert. Die Gedenkstätte im früheren Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen lädt in Kooperation mit der UOKG ein zu einer Diskussion über ein Geschenk, das viele Ostdeutsche an die Zeit der DDR erinnert.

Die UOKG hat gemeinsam mit der VOS und der IEDF eine Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht. Die Petition richtet sich gegen die Nichteinhaltung der Festlegungen zum Rentenrecht in den beiden Staatsverträgen mit der DDR. Die gesamte Petition können Sie über den unten zu findenden Link einsehen.