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Dombrowski mischt im Fall Holm mit Drucken E-Mail
Sonntag, den 15. Januar 2017 um 10:49 Uhr

Der Bundesvorsitzende der UOKG, Herr Dieter Dombrowski hat am 13.01.2017, einen offenen Brief an die Landesvorsitzende der Partei DIE Linken Berlin, Frau Katina Schubert MdA geschrieben. Anbei können Sie den Zeitungsbericht der Potsdamer Neuesten Nachrichten nachlesen.

Youtube ab min 3:05

 
PM zur Berufung des Staatssekretärs Andrej Holm Drucken E-Mail
Donnerstag, den 29. Dezember 2016 um 22:58 Uhr

Pressemitteilung der Union der Opferverbände der Kommunistischen Gewaltherrschaft
zur Berufung des Berliner Staatssekretärs Andrej Holm.

Dieter Dombrowski, Bundesvorsitzender der UOKG:
Der Dachverband der SED- und Stasiopfer erneuert die Kritik an der Berufung eines Stasi-Mannes in den Berliner Senat. "Das ist das falsche Zeichen", so der Bundesvorsitzende Dieter Dombrowski. "Natürlich haben", so Dombrowski, "auch ehemalige Stasimitarbeiter eine zweite Chance verdient, aber warum im Öffentlichen Dienst und warum in Regierungsämtern?
Viele SED- und Stasiopfer ringen noch immer mit Behörden um Anerkennung ihrer gesundheitlichen Schäden. Ein Bruchteil der Fürsorge, die diesem Stasimann zuteil wird, würde den Opfern weiterhelfen."

HINTERGRUND: WELT | BERLINER ZEITUNG | TS| ARD | STASIAKTE

 
Der Bundesvorsitzende der UOKG in "Die Welt" zum "Fall Holm" Drucken E-Mail
Donnerstag, den 15. Dezember 2016 um 16:14 Uhr

"...Verständnislos reagiert auch der Brandenburger CDU-Politiker Dieter Dombrowski, der zu DDR-Zeiten politischer Häftling war und heute der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft vorsteht."

„In Berlin, dem alten Machtzentrum der SED, wird keine Rücksicht darauf genommen, ob jemand bei der Stasi war oder nicht. Es ist empörend, dass Leute wie Holm mit Staatssekretärsposten versorgt werden“ sagte Dombrowski.

Der gesamte Artikel hier in DIE WELT

 
UOKG begrüßt den Vorstoß der CDU-Landtagsfraktion Brandenburgs Drucken E-Mail
Mittwoch, den 23. November 2016 um 14:21 Uhr

Die Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft begrüßt den Vorstoß der CDU-Landtagsfraktion Brandenburg, den 13.08. als Gedenktag für den Mauerbau und die Opfer der SED-Diktatur in Brandenburg einzuführen.

Am Mittwoch den 09.11.2016 debattiert der Brandenburger Landtag in der Plenarsitzung über den Gesetzesantrag der CDU-Landtagsfraktion Brandenburg, den 13. August als Gedenktag für den Mauerbau und die Opfer der SED-Diktatur in Brandenburg einzuführen.

Der Bundesvorsitzende der UOKG, Dieter Dombrowski MdL, erklärt hierzu: „Der Tag des Mauerbaus erinnert an die zwischen Mauer und Stacheldraht ermordeten Flüchtlinge. Gleichwohl erinnert dieser Tag an die zahlreichen Familien und Freunde, die unrechtmäßig durch den SED-Staat getrennt wurden. Es ist unverständlich, dass der 13. August auf der Berliner Seite Mauer Gedenktag ist und auf der Brandenburger Seite der Mauer, auf der viele Flüchtlinge getötet wurden ein Gedenken Privatsache ist. Das Leid der Hinterbliebenen endet nicht.“
Dombrowski führt weiter aus: „Daher ist es zu begrüßen, dass die CDU-Fraktion im Brandenburger Landtag sich dafür einsetzt diesen Tag als Gedenktag in Brandenburg einzuführen. Damit wird ein starkes Zeichen gesetzt. Ein Zeichen der Erinnerung, sowie ein Signal an Politik und Gesellschaft, dass man niemals das durch das SED-Regime verursachte Leid vergisst“.
Daher appelliert Dombrowski: „Es liegt nun an den Abgeordneten des Brandenburger Landtages, ein starkes Zeichen sowie ein Signal der Erinnerung zu setzen. Daher appelliere ich im Namen der zahlreichen Opfer und Hinterbliebenen des SED-Regimes: Stimmen Sie diesem Antrag zu."

 
Interview mit der Bild Zeitung zum Thema : "DDR-Zwangsadoptionen" Drucken E-Mail
Mittwoch, den 05. Oktober 2016 um 08:05 Uhr

Unser Bundesvorsitzender, Dieter Dombrowski, MdL im Gespräch mit Bild: "Bis heute suchen Mütter nach ihren Kindern!".

 
Die UOKG anlässlich des Tages der Deutschen Einheit Drucken E-Mail
Sonntag, den 02. Oktober 2016 um 19:20 Uhr

Anlässlich des 26. Jahrestages der Deutschen Einheit, erklärt der Bundesvorsitzende der UOKG, Dieter Dombrowski, MdL: „Mit der friedlichen Revolution von 1989 begann der Weg zu einem friedlichen und wiedervereinigten Deutschland. Am Tag der Deutschen Einheit muss der Gedanke an das mutige Engagement zahlreicher Menschen im Vordergrund stehen, die friedlich für ein vereinigtes Deutschland gekämpft haben. Wir haben an diesem Tage auch an die zahlreichen und unschuldigen Menschen zu gedenken, die durch Schießbefehl, Stacheldraht und Minenfeld, ihr Leben lassen mussten.“

Dombrowski erklärt weiter: „In einem vereinigtem Deutschland darf es nie wieder passieren, dass durch eine Mauer und ein Regime, Ost und West, Familien und Freunde voneinander getrennt werden. Gleichwohl, muss uns am Tag der Deutschen Einheit auch bewusst sein, dass die Aufarbeitung der SED-Diktatur noch nicht abgeschlossen ist, sondern weiter Unrechtmäßiges aufgeklärt werden muss.“
Ebenso appelliert Dombrowski: „Ein Auftrag muss es sein, gerade auch in solchen stürmischen Zeiten wie heutzutage, der jüngeren Generation durch Aufklärung zu zeigen, was es bedeutet unter einer Diktatur zu leben. Was es bedeutet, wenn man keine Meinungsfreiheit hat und seine Menschenrechte nicht wahrnehmen kann.
Eine Diktatur, wie das SED-Regime, darf nie wieder Bestand in unserem Lande haben.“

 
Berufsverband der Deutschen Psychologen verweigert sich dem fachlichen Austausch Drucken E-Mail
Freitag, den 09. September 2016 um 08:12 Uhr

Dieter Dombrowski: Wer sich dem Austausch entzieht, behindert somit eine sachgerechte Begutachtung von Folgeschäden.

Viele Opfer von SED und Stasi scheitern mit der Geltendmachung von verfolgungsbedingten gesundheitlichen Schäden an medizinischen Gutachtern. Insbesondere die Begutachtung von psychischen Folgeschäden scheitern auffallend häufig an psychologischen Gutachten. Ursache dafür ist nach Ansicht der Opferverbände die völlige Unkenntnis der meisten Psychologen über die Repressionsmethoden von SED und Stasi, die bei der Verfolgung von Regimegegnern nicht auf plumpe Gewalt sondern auf Psychologie als Waffe gesetzt haben.

Die Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG) führt am 08.10.2016 einen Kongress zur Thematik: "Wege zu einer verbesserten Begutachtung von Haft- und Repressionsopfern der SED-Diktatur durch". Neben Fachvorträgen gibt es eine Podiumsdiskussion mit Frau PStS Iris Gleicke, MdB, einem Fachanwalt für Sozialrecht und einem ursprünglich geplanten Teilnehmer des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen.

Seitens des Verbandes wurde nun die Teilnahme am Kongress abgesagt. Der Bundesvorsitzende der UOKG, Dieter Dombrowski, fand dafür kritische Worte: „Wer sich dem fachlichen Austausch über die Begutachtung von Opfern des SED-Regimes entzieht, verweigert den Repressionsopfern von SED und Stasi den Respekt als Mensch und behindert den Genesungsprozess der Opfer. Das ist beschämend.“ Die Weigerung des Präsidenten, Prof. Dr. Krämer, mit dem Vorsitzenden der UOKG zur Vorbereitung des Kongresses zu sprechen, zeugt von fehlendem Interesse.
Dombrowski mahnt hier an, dass es für die Opfer des SED-Regimes wichtig ist, großmöglichste Kompetenz für ihre Begutachtung zu erhalten. Der Berufsverband der Deutschen Psychologen hat Jahrzehnte gebraucht, um die Rolle der Psychologen in der NS-Zeit aufzuarbeiten. Offensichtlich hat der Berufsverband der Deutschen Psychologen ein Problem damit, sich mit staatlich zu verantwortendem Unrecht und den psychischen Folgen für die Opfer auseinanderzusetzen und behindert somit eine sachgerechte Begutachtung von Folgeschäden, verursacht durch das SED-Unrechtsregime.

 
Gedenken der Maueropfer in Brandenburg ohne SPD und Linke Drucken E-Mail
Dienstag, den 16. August 2016 um 12:16 Uhr

Dieter Dombrowski: Opfer vergessen und Taten relativieren – es ist erschütternd und schäbig.

Anlässlich des 55. Jahrestages des Mauerbaus wurde am vergangenen Wochenende auf vielen Veranstaltungen den Opfern von Schießbefehl, Stacheldraht und Minenfeld gedacht.
Auffällig war dabei, dass sich Vertreter von SPD und Linke bei der Teilnahme sehr zurückgehalten haben. In Brandenburg beteiligte sich kein einziges Mitglied der rot-roten Landesregierung an den Gedenkveranstaltungen. Stattdessen sorgten namhafte Vertreter der Linken, darunter die Landtagsabgeordnete und ehemalige Fraktionsvorsitzende Margitta Mächtig, auf einer Podiumsdiskussion in Wittstock für Aufsehen, als sie den Mauerbau für notwendig erklärten und auf die gefallenen Soldaten an der Mauer verwiesen.

Der Bundesvorsitzende der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft, Dieter Dombrowski, fand dafür kritische Worte: „Opfer vergessen und Taten relativieren – was sich SPD und Linke in Brandenburg leisten ist beschämend.“ Dombrowski mahnte, dass das Leid der Hinterbliebenen, der an Mauer und Stacheldraht ermordeten Flüchtlinge nicht endet. Erst am vergangenen Freitag war beim ehemaligen Krematorium Baumschulenweg eine Grab- und Gedenkstätte für die, auf Geheiß von SED und Stasi, in der Nacht verbrannten und heimlich beigesetzten Mauertoten eingeweiht worden. „Eltern und Geschwister von Maueropfern haben vielfach auch heute noch, weder Gewissheit über Todesumstände noch einen Ort zum Trauern.
Es ist erschütternd und schäbig, wenn Menschen in verantwortlichen Funktionen im Lande nicht die Spur von Mitgefühl aufbringen können.“

 
DDR-Zwangsarbeit: UOKG-Verbände beschließen Gründung eines Stiftungsvereins Drucken E-Mail
Montag, den 27. Juni 2016 um 19:24 Uhr

Die unter der UOKG versammelten Verbände und Initiativen haben am 25. Juni 2016 in ihrer Mitgliederversammlung folgenden Beschluss verabschiedet:

"Die Mitgliederversammlung beauftragt den Vorstand, einen eigenständigen Stiftungsverein ins Leben zu rufen, der dazu dienen soll, finanzielle Mittel aus öffentlicher und privater Hand zu generieren, um damit die Besserstellung und Unterstützung für ehemalige Zwangsarbeiter in der SED-Diktatur zu ermöglichen."

Der Bundesvorsitzende der UOKG Dieter Dombrowski erklärte zu diesem Vorstoß: „Die Deutsche Bahn hat durch ein umfangreiches Gutachten die ungeheuerliche Ausbeutung von politischen Häftlingen in der SED-Diktatur festgestellt. Auch private Unternehmen sind bereit, sich bei der Aufarbeitung und Wiedergutmachung zu engagieren.

Da die Politik sich schwer tut, einen Wiedergutmachungsfond o. ä. zu organisieren, müssen wir, die Opfer selbst, die Initiative übernehmen und Fakten schaffen.“

 
UOKG zur Wahl Roland Jahns zum Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen Drucken E-Mail
Donnerstag, den 09. Juni 2016 um 15:49 Uhr

Die Opferverbände begrüßen die Wahl von Roland Jahn für eine neue Amtszeit als Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen und sehen dies als Signal dafür, dass die Aufarbeitung des SED-Unrechts weitergeführt wird.

„Insbesondere besteht jetzt die Möglichkeit die Irritationen, die durch die Entlassung von Roland Jahn entstanden sind, zu beseitigen um sich nunmehr mit voller Kraft den berechtigten Anliegen der SED-Opfer und der weiteren Stärkung der Behörde zu widmen“, so der Bundesvorsitzende der UOKG, Dieter Dombrowski.

PRESSE: WELT | BERLINER ZEITUNG | FR | BStU | ARD

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UOKG weist falsche Behauptungen von Herrn Wolfgang Thierse scharf zurück Drucken E-Mail
Donnerstag, den 09. Juni 2016 um 15:38 Uhr

Vorbemerkung: Das Mitglied der Expertenkommission zur Zukunft der BStU, Herr Wolfgang Thierse, hat heute gegenüber Medien behauptet, dass die UOKG den Vorschlägen der Expertenkommission zugestimmt hätte.

Dazu der Bundesvorsitzende der UOKG, Dieter Dombrowski:

„Die Behauptungen von Herrn Thierse sind nachweislich falsch. Unsere Positionen sind gegenüber der Expertenkommission sowohl schriftlich als auch mündlich vorgetragen worden. Darin haben wir klar gemacht, dass wir keinen zwingenden Veränderungsbedarf in den Grundstrukturen der BStU sehen. Vielmehr sollten die Anträge und die Aktenbestände schneller bearbeitet und aufgearbeitet werden. Auch in der Anhörung als Sachverständiger vor dem Kulturausschuss des Deutschen Bundestages zur Frage der Zukunft der BStU habe ich diese Position deutlich vertreten.“
„Auch wenn das Ergebnis im Deutschen Bundestag offensichtlich nicht den Vorstellungen von Herrn Thierse entspricht, sollte er die Realität akzeptieren und vor allem bei der Wahrheit bleiben“, so Dieter Dombrowski.

 
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