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Veranstaltungen
uokg-Verbändetreffen am 5. und 6. November 2016 Drucken E-Mail

wir möchten Sie hiermit schon vorab informieren, dass das für den 5. und 6. November 2016 geplante Verbändetreffen im Cottbuser Menschenrechtszentrum stattfinden wird. Wir bitten Sie darum, schon frühzeitig etwaige Bahntickets zu buchen, um die Kosten so gering wie möglich zu halten. Darüber hinaus bitten wir Sie auch, uns bis zum 15. September mitzuteilen, ob Ihr Verband an dem Verbändetreffen teilnehmen wird und eine Übernachtung nötig ist.

 
Kongress der UOKG am 8. Oktober 2016 Drucken E-Mail

KONGRESS der UOKG am 8. Oktober 2016
Thema:        Wege zu einer verbesserten Begutachtung von Haft- und Repressionsopfern der SED-Diktatur
Veranstaltungsort:    Stiftung Berliner Mauer, Besucherzentrum Bernauer Straße 119 (am S Nordbahnhof)
Beginn 11 Uhr  - Eintritt frei.

Programm:
11.00 Uhr: Begrüßung durch den Bundesvorsitzenden der UOKG Dieter Dombrowski

11.15 Uhr: Prof. Dr. Dr. Theo R. Payk (Psychiater, Psychotherapeut und Dipl.-Psych.)
"Opfer und Täter: Beihilfe von Psychiatern u. Psychologen bei der Traumatisierung von DDR-Bürgern"

12.00 Uhr: Mittagspause

12.30 Uhr: Dr. Karl-Heinz Bomberg (Arzt für Psychiatrie und Psychoanalyse, ehemaliger politischer Häftling)
"Ausprägungen und Folgen politischer Traumatisierung"    

13.00 Uhr: Dipl.- Psych. Stefanie Knorr (Gegenwind, Beratungsstelle für politisch Traumatisierte der SED-Diktatur)
"Folgen der Begutachtung für die Betroffenen, Problemschwerpunkte und Verbesserungsmöglichkeiten
aus Sicht einer Therapeutin"    
14.45 Uhr: Erfahrungsaustausch mit anschließender Kaffeepause

15.00 Uhr: Dr. Ruth Ebbinghaus (Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie)
„Die aktuelle Begutachtungspraxis“   

15.45 Uhr: Andreas Diettrich (Abteilungsdirektor soziales Entschädigungsrecht im Versorgungsamt Brandenburg)
„Die Begutachtungssituation aus der Perspektive der Versorgungsämter“

16.15 Uhr:     PODIUMSDISKUSSION
Teilnehmer:
- Dieter Dombrowski (Bundesvorsitzender der UOKG, Vizepräsident Landtag Brandenburg),
- Iris Gleicke (Staatssekretärin für die neuen Bundesländer)
- Rechtsanwalt Thomas Lerche    
Moderation: Ulrike Poppe, LAKD Potsdam

Gefördert von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur


"Zwangsadoptionen in der DDR" im Mauermuseum am Checkpoint Charlie am 13. September 2016



Die Union der Opferververbände Kommunistischer Gewaltherrschaft führte in Kooperation mit dem CDU Landesverband Berlin, am 13.09.2016 um 16:00 bis 18:00 Uhr eine Veranstaltung zur Thematik : "Zwangsadoptionen in der DDR" durch. Veranstaltungsort ist das Mauermuseum am Checkpoint Charlie (Friedrichstr. 43-45, 10969 Berlin, U Kochstr.).

Neben Grußworten unter anderem vom Bürgermeister und Senator für Inneres und Sport, Frank Henkel, wurde eine Podiumsdisskusion mit einer betroffenen Mutter , Frau Behr als Beraterin der UOKG für DDR-Zwangsadoptionen sowie Christian Sachse als Historiker der UOKG, durchgeführt. Moderiert hatte diesen Abend der Leiter der Stasiunterlagenbehörde BStU, Roland Jahn. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder 030 55 77 93 54

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Gedenktag: Gerechtigkeit für Todesopfer des Kommunismus! Drucken E-Mail

Einladung zur Berliner Pressekonferenz

Die Union der Opfer der Kommunistischen Gewaltherrschaft e.V., die Platform of European Memory and Conscience und die Stiftung Sächsische Gedenkstätten laden herzlich ein zur Pressekonferenz am Donnerstag, den 25. August 2016 um 13.00 Uhr in der Vertretung der Freistaates Sachsen beim Bund in der Brüderstr. 11/12, 10178 Berlin.

Thema der Pressekonferenz ist eine Strafanzeige der Platform of European Memory and Conscience, welche beim Generalbundesanwalt eingereicht wurde. Sie richtet sich gegen 67 Personen tschechischer und slowakischer Nationalität in der gesamten Befehlskette, die Verantwortung für 5 Fälle von Tötungen tragen, denen deutsche Staatsangehörige am Eisernen Vorhang zum Opfer fielen, der die ehemalige Tschechoslowakei von Westeuropa trennte.

Bei der Pressekonferenz werden auftreten: Dr. Wolfgang-Christian Fuchs, Vorstandsbeauftragter der UOKG, e.V. und Präsident der Inter-Asso, Dr. Neela Winkelmann, geschäftsführende Direktorin der Platform of European Memory and Conscience aus Prag, Konrad Menz, Rechtsanwalt von der Kanzlei Derra, Meyer & Partner aus Berlin und die Mutter von Hartmut Tautz, einem achtzehnjährigen Magdeburger Flüchtling, welcher nach einem Angriff sog. selbstständig attackierender Hunde des tschechoslowakischen Grenzschutzes vor 30 Jahren, am 9.8.1986, verstarb.

Zur Akkreditierung bitten wir um Registrierung unter www.memoryandconscience.eu/pressekonferenz

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Dr. Wolfgang-Christian Fuchs
Vorstandsbeauftragter der UOKG
Tel.: 030 55779351
Fax: 030 55779340

 
13. August 2016 - Solidarität mit den Opfern des Mauerbaus in Potsdam und Berlin Drucken E-Mail

Der Fördervereins Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen und die Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG) möchten auf die gemeinsame politische Demonstration zum 55. Jahrestag des Mauerbaus aufmerksam machen.

Solidarität mit den Opfern des Mauerbaus - Eine politische Demonstration mit Zeitzeugen
am 13. August 2016, 11 bis 17 Uhr
auf dem Pariser Platz (Brandenburger Tor) 10117 Berlin

Am Morgen des 13. August 1961 riegelten bewaffnete Kräfte der DDR das bis dahin frei zugängliche West-Berlin hermetisch ab. Wenige Tage später errichteten Bauarbeiter eine Mauer, die später durch 3,50 Meter hohe Betonteile ersetzt wurde. Mit dem Bau der Berliner Mauer teilte die DDR-Führung nicht nur eine Stadt. Sie trennte auch Familien und Freunde – und machte ihre Bürger zu Gefangenen. Tausende mussten wegen gescheiterter Fluchten ins Gefängnis, mindestens 138 Menschen kamen an der Mauer ums Leben. Die meisten Opfer sind heute vergessen.

Am 13. August erinnern Vereine und Verbände vor dem Brandenburger Tor an die Opfer der Berliner Mauer. Zeitzeugen berichten auf einer Bühne von ihrem Schicksal, zwei originale DDR-Gefangentransporter können besichtigt werden.

PROGRAMM

11 Uhr Grußworte:

  • Dr. Jörg Kürschner, Vorsitzender des Fördervereins Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
  • Dieter Dombrowski, Bundesvorsitzender der Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft e.V. (UOKG)

Zeitzeugen berichten:
12 Uhr: Rolf Kranz, 1980 wegen Fluchthilfe inhaftiert
12:30 Uhr: Roland Jahn, Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen, 1983 inhaftiert
13 Uhr: Karl-Heinz Richter, 1964 nach Fluchtversuch inhaftiert
14 Uhr: Cliewe Juritza (Englisch), 1984 bei Fluchtversuch verhaftet
15 Uhr: Hartmut Richter, 1975 wegen Fluchthilfe inhaftiert
16 Uhr: Sigrid Grünewald, 1981 wegen Fluchthilfe inhaftiert

Eine Veranstaltung des Fördervereins Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
und der Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG). Medienresonanz:  TS | DLF


Gleichzeitig findet um 12:30 Uhr auf historischem Grund diese Erinnerung an den Mauerbau statt:
Um den Tag des Mauerbaus als Mahnung und Erinnerung an die Opfer im Gedächtnis unserer Nation zu bewah-
ren, laden die CDU Landesverbände Berlin und Brandenburg zu einer gemeinsamen Gedenkveranstaltung am
Samstag, den 13. August 2016, 12.30 Uhr an die Glienicker Brücke (Potsdam/Berlin) ein.
Als Gastredner spricht unser Bundesvorsitzender und Vizepräsident des Landtages Brandenburg, Dieter Dombrowski MdL



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