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Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft e.V.


Die AG Lager Sachsenhausen 1945 - 1950 e.V. hat
seit September 2008 eine neue Internetadresse:
www.Lager-Sachsenhausen.de


Arbeitsgemeinschaft
Lager Sachsenhausen
1945 –1950 e.V.


200 Mitglieder versammelten sich am Kommandantenhof

Bilder von der Gedenkveranstaltung
anlässlich der 60. Wiederkehr der Errichtung
des sowjetischen Speziallagers (SZ) Sachsenhausen

Redner:
- Ulrich Schacht
(2007 Dresdenner Stadtschreiber)
- Prof. Vytautas Landsbergis
(Erster freigewählter Präsident Litauens)

Gottesdienst: Pastor Andreas Rüß,
- Dr. Ulrich Woronowicz (Superintendent a.D.)

Bilanz 2007: 43000 Tote im Speziallager

 

Abseits an der Mauer ein kleiner Gedenkstein

Das ehemalige Konzentrationslager war von 1945 bis 1950 für die sowjetische Geheimpolizei ein "Speziallager" für verurteilte und nicht verurteilte Häftlinge. Von ca. 60.000 Gefangenen starben in dieser Zeit bis zu 25.000 Menschen.

Ausstellung "Sowjetisches Speziallager Nr.7/ Nr. 1"
Das Dokumentenhaus "Museum zur Geschichte des sowjetischen Speziallagers" befindet sich außerhalb des Lagergeländes, und ist seit seit Dezember 2001 fertig (Nr. 31 auf dem Lageplan).

Gedenkstein und Gedenkanlagen auf dem früheren Kommandantenhof (Massengräber) und im Schmachtenhagener Forst an der B 273 (Massengräber)

Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen mehr
16515 Oranienburg, Straße der Nationen 22
(Stadtteil Sachsenhausen)
Tel. (03301) 200 - 0,
Fax (03301) 200 - 2001
Besucherdienst (03301) 200 - 200,
Mail: besucherdienst@gedenkstaette-sachsenhausen.de

Öffnungzeiten:

15. März bis 14 Oktober: täglich 8.30 - 18.00 Uhr
15. Oktober bis 14. März: täglich 8.30 - 16.30 Uhr
Montags geschlossen.

Der direkte Zugang zum Museum zur Geschichte des sowjetischen Speziallagers über die Straße der Nationen ist aus didaktischen Gründen nicht vorgesehen.
Für ältere Besucher ist ein direkter Zugang zu diesem Museum an der Ecke Reichenbergerstr. / Walther-Rathenau-Str. möglich. Im Bereich des Friedhofes des Kommandantenhofes befindet sich dort ein Eingang, dessen Drehkreuz auf Anfrage über eine Gegensprechanlage während der üblichen Öffnungszeiten geöffnet wird.


Verkehrsverbindungen:
Die Gedenkstätte für das KZ und das Speziallager
liegt etwa 35 km nördlich von Berlin.
Berliner S-Bahn bis Oranienburg bzw. Bhf. Sachsenhausen,
danach 20 Minuten Fußweg bzw.
Bus 804 (samstags stündlich ab 8:22 Uhr),
Bus 805 bis "Finanzamt"

Ansprechpartner des Opferverbandes:
Arbeitsgemeinschaft Lager Sachsenhausen 1945 -1950 e.V.
c/o Victoria Heydecke, Berlin
Kontakt: info@lager-sachsenhausen.de

Spendenkonto: 13 220 284
Berliner Sparkasse BLZ 100 500 00


Schüler des Louise-Henriette-Gymnasiums in Oranienburg erforschten das Schicksal des Lagers in der Nachbarschaft. Das Ergebnis der Projektwochen 2006 sehen sie hier: http://speziallager.thomas-ney.com