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Impressionen
aus der Gedenkstätte Sachsenhausen:
Bis zum
30. September 2004 sollen alle Informationsstelen aufgestellt sein.
Unter
Nummer 31 wurde auf jeder Stele der Hinweis auf das Museum "Sowjetisches
Speziallager" angebracht.
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Am Haupteingang
an der "Straße der Nationen" werden im August 2004
Mauern errichtet.
Der
direkte Zugang zum Museum des sowj. Speziallagers "links herum"
ist nun nicht möglich.
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Das neue
Besucher-informationszentrum war im April 2004
noch immer eine Baustelle.
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Leider
fehlt bisher immer noch ein ähnlicher Wegweiser, der Besuchergruppen
bereits hinter dem Haupteingang den Weg "linksherum" direkt
zum "Speziallager Nr. 7 / Nr. 1" weist. Auch dieses Schild
wird in Kürze entfernt werden.
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RBB und
ZDF berichteten ausführlich über die Eröffnung des
Besucherleitsystems. Der insgesamt 9,8 Mio. Euro teure Umbau soll
im August abgeschlossen sein - dann sollen auch alle Besucherstelen
aufgestellt sein.
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Nach
drei Referenten fand als erste Ministerin Wanka den Mut, auch die
Leiden und Toten im "Speziallager" nach 1945 direkt anzusprechen
und erinnerte sich an das Schweigen im Geschichtsunterricht der DDR
zu diesen Themen.
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Verkaufsbuchhandlung
im Empfangsraum des Besucherinformations-zentrums.
An der
rechten Wand befindet sich auf Milchglas eine Karte mit allen Besichtigungspunkten
im Lager - als Nr. 31 ist das "Museum-Speziallager" angemessen
berücksichtigt worden.
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Die
neue Verkaufsbuchhandlung präsentiert auf vier Regalbrettern
auch
ca. 30 Titel (meist Eigenpublikationen)
über
die Opfer des "Speziallagers
Nr. 7/Nr. 1"
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Kranzniederlegung
verschiedener Gruppen von Verfolgten des Nationalsozialismus zum "Tag
der Befreiung" des KZ Sachsenhausens am 18. April 2004 |
Der
Kranz der UOKG zur Gedenkfeier am
18. April 2004
Auch unsere Toten
liegen hier.
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Stiftung Brandenburgische
Gedenkstätten Presseinformation 51 / 2006 | SBG 51 / 2006
Oranienburg, 11. August
2006
Speziallager-Museum
in der Gedenkstätte Sachsenhausen wurde mit dem Architekturpreis Beton
2006 ausgezeichnet
Die Neugestaltung der
Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen ist mit einer weiteren Auszeichnung
gewürdigt worden. Der Bundesverband der Deutschen Zementindustrie hat einen
von vier Architekturpreisen Beton 2005 an den Neubau des Museums ?Sowjetisches
Speziallager Nr. 7 / Nr. 1 (1945-1950)? vergeben. Der 2001 eröffnete Museumsbau
wurde vom Büro Schneider + Schumacher (Frankfurt a.M.) entworfen. In der
Begründung der Jury heißt es: ?Zurückhaltung ist der wichtigste Charakterzug
des Gebäudes, das den eigentlichen Zeitzeugen, den Baracken und Lagermauern
des einstigen Haftlagers Nr. 7 / Nr. 1, 1945-1950, den Vorrang lässt. Deshalb
ist es eingesenkt, deshalb tritt es nur als flacher, dachloser Kubus in
Erscheinung. (. . .)
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