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Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft

Erklärungen der UOKG gegen Rechts- und Linksextremismus


Dank vom Zentralrat der Juden

Dankschreiben der Präsidentin Charlotte Knobloch für eine Gratulation des Vorstandsvorsitzenden Rainer Wagner für die Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft


Gegen die Leugnung des Holocaust

Presseerklärung des Vorstandsvorsitzenden Rainer Wagner für die Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft


Die Partei DIE LINKE ist die alte SED

Presseerklärung des Vorstandsvorsitzenden Rainer Wagner für die Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft


Wider die Vernunft ! NPD wurde in die Landtage gewählt

Presse-Erklärung des Vorstandsvorsitzenden Rainer Wagner für die Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft


Beschluss: Gegen linken und rechten Extremismus

Satzungsänderung der Mitgliederversammlung in Berlin am 11. August 2006

§ 1 Zweck: Die UOKG tritt mit aller Entschiedenheit gegen linken und rechten Extremismus ein.
Dies setzt sie auch bei allen Mitgliedsverbände voraus.

Abstimmungsergebnis: 20 ja | 0 nein | 0 Enthaltung


Gegen jeden politischen Extremismus

Horst Schüler, neuer Vorsitzender der UOKG,
erklärte anläßlich seiner Wahl am 12. Januar 2002 in Berlin:

Die "Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft" wird sich - wie bereits in der Vergangenheit - gegen jeden politischen Extremismus mit aller Entschiedenheit einsetzen.

Daß sie gegen linken Extremismus ist, versteht sich allein schon aus dem Leidensweg, den die Mitglieder der UOKG während der Zeit kommunistischen Terrors gegen Andersdenkende gehen mußten.

Darüber hinaus wendet sich die UOKG gegen den Rechtsextremismus, in welcher Form er sich auch zeigen mag.

Das Eintreten für Demokratie und Rechtstaatlichkeit, für die wir Jahre unseres Lebens geopfert haben, viele sogar ihr Leben selbst, wird immer unsere vornehmste Aufgabe sein!


Distanzierung von politisch-extremen Äußerungen und Handlungen

Beschluß der Mitgliederversammlung vom 7. Dezember 2003

Die Mitgliederversammlung der UOKG am 6./7. Dezember 2003 in Berlin distanziert sich von allen politisch-extremen Äußerungen und Handlungen des Herrn Gustav Rust und Gesinnungsgenossen im Internet und in der Öffentlichkeit.
Herr Rust und Gesinnungsgenossen sind nicht befugt, für die Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft und der ihr angeschlossenen anwesenden Gemeinschaften zu sprechen.

Bund der Vertriebenen e.V.
Bautzen Komitee e.V.
BSV - Bund der stalinistisch Verfolgten e.V. (LV Berlin)
Forum zur Aufklärung und Erneuerung e.V.
Frauenkreis der ehem. Hoheneckerinnen
Initiative Internierungslager Jamlitz e.V.
Initiativgruppe Buchenwald 1945 - 1950 e.V.
Initiativgruppe Internierungslager Ketschendorf e.V.
Initiativgruppe Lager Mühlberg e.V.
Arbeitsgemeinschaft Lager Sachsenhausen e.V.
Arbeitsgemeinschaft Fünfeichen
VERS - Verband ehemaliger Rostocker Studenten
VPHdS - Verband politischer Häftlinge des Stalinismus e.V.
Lagergemeinschaft Workuta / GULag - Sowjetunion
Waldheim Kameradschaftskreis
Cottbusser Häftlingsgemeinschaft
Doping-Opfer-Hilfe e.V.
Vereinigung 17. Juni 1953 e.V.
Bellevue-Gruppe e.V.
Föderative Vereinigung Zwangsausgesiedelter e.V.
Arbeitsgemeinschaft ehem. politischer Häftlinge in der ev. Kirche
Arbeitskreis ehemaliger politischer Häftlinge in der früheren DDR
Interessengemeinschaft zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und ihre Folgen
Initiative verfolgter Schüler und Studenten
Initiativgruppe NKWD-Lager Tost
DDR-Museum in Pforzheim
Spurensuche e.V.

 

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